job2move

Über uns

Wie oft kreisen die Gedanken eines jeden Studenten um die Jobsuche? Typische Promotionsjobs, Kellnern in der Lieblingsbar oder doch als Aushilfe im Supermarkt um die Ecke jobben, um den Geldbeutel etwas aufzupolieren?

Fast jeder Zweite ist neben dem Studium einfach auf einen Job angewiesen, da das Bafög und/ oder die Unterstützung der Eltern einfach nicht ausreicht. Manchmal, um sich einfach mehr leisten zu können – manchmal, um einfach unabhängig von den Eltern zu sein. Verschiedene Bewegründe, die aber schlussendlich immer auf das Selbe hinaus laufen. Jobben, weil die Kohle nicht ausreicht.

Und schon stolpert man in die Überlegungen, welcher Job denn zu einem passt. Legt man vorrangig Wert auf einen guten Verdienst? Soll sich der Nebenjob auch im Lebenslauf gut machen? Möchte ich mich persönlich weiter entwickeln? Oder gar in meiner zukünftigen Branche erste Praxiserfahrungen sammeln?

Im Idealfall findet man etwas, wo sich mehrere Komponenten verbinden lassen, doch das ist gar nicht so einfach.

Die job2move möchte euch dazu animieren einen Nebenjob mit Sinn und Hintergrund zu suchen. Quasi „jobben und etwas bewegen“. Weg vom Bandarbeiter und Flyerverteiler, hin zu „quatschen für den guten Zweck“. Und obendrein soll sich jeder Student oder Schüler, der solch einem Job nachgeht, auch persönlich weiter entwickeln können. Parallel dazu Soft Skills schärfen, die einfach in jedem zukünftigen Bewerbungsgespräch eine große Rolle spielen werden. Jobs, die den Fokus auf die Verbesserung der rhetorischen Fähigkeiten legen, die die Kommunikationsstärke ausbauen und wo man im Team über die über die Grundlagen der Argumentationspsychologie philosophieren kann. Das sind Bausteine, die unser Profil hier abrunden.

Die job2move ist eine Plattform für genau diese Zielgruppe: Intellektuelle, die aber fair und gut bezahlt werden wollen. Interessierte und weltoffene Schüler und Studenten, die auch mal kritisch denken und auch mal in die aktive Rolle schlüpfen wollen. Kommunikative Promoter, die ihre Zeit für sinnvolle Projekte investieren wollen und denen Effektivität nicht nur im Privatleben wichtig ist.

Eine immer mehr wachsende Rolle ist in diesem Zusammenhang der klassische work-and-travel-Job. Reisen, die Welt kennen lernen und nebenbei den Lebensunterhalt verdienen. Eine tolle Variante, die bisher wohl jede Persönlichkeit und jedes Bewusstsein verändert hat.

Doch „work-and-traveln“ ist nicht nur im Ausland möglich. Üblicherweise kennt man das eher aus dem australischen Outback, keine Frage. Aber auch in Deutschland kann man diverse Metropolen kennen und schätzen lernen und nebenher Kohle scheffeln. Doch das ist längst noch nicht so populär, wie das englisch-sprachige Pendant. Mit diesem Hintergrund ist dieser Blog entstanden.